Mittwoch, 27. Juni 2012

Normalität

Meine Wohnung ist fertig umgeräumt, mein Studium ist wieder in vollem Gange, ich habe viel zu tun, bin beschäftigt und abgelenkt, darf wieder Sport machen und habe einen Alltag, der mit dem Wecker Aufstehen beginnt und mit einem Buch im Bett endet... irgendwie ist wieder alles so wie es sein soll, oder? Ich komme eigentlich kaum noch dazu mir den Kopf über meine Krankheit zu zerbrechen, denn ich habe Aufgaben und Pflichten zu erfüllen, muss meine Gehirnzellen anstrengen, um im Studium am Ball zu bleiben. Das nenne ich Leben und ich bin dankbar dafür so leben zu dürfen. Was gibt es gesünderes als die Normalität und jeden Tag ein Lächeln im Gesicht?!

Alles Liebe

Kommentare:

  1. Hallo Hanna,

    dass ist schön, dass es so ist, wie es ist. Wie gut doch Normalität manchmal tut und wenn man vor allen Dingen nicht unbedingt zum Nachdenken und Grübeln kommt.

    Ich freue mich, dass es dir so gut geht.

    Viele liebe Grüße

    Anja
    P.S: wie kommt dein Hund mit der Veränderung jetzt klar wo du nicht mehr Zuhause bist?

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    1. Danke :)
      Mein Hund muss sich erst dran gewöhnen, dass Frauchen nicht mehr den ganzen Tag um sie rum springt... aber die Wochenenden sind für sie reserviert ;)

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  2. Hallo Hanna,

    wie recht Du hast!!! Ich geniesse jeden Tag und lebe den ganz normalen Alltag. Besonders geniesse ich den heutigen, denn es ist mein Geburtstag. Vor zwei Jahren bekam ich die Diagnose und da sah für mich alles noch ganz anders aus.

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche und viel Erfolg für das Studium!

    Liebe Grüße

    Alexandra

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